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Österreichischer Bischof verbietet Rosenkranz der FSSPX in der Basilika Mariazell

Bischof Wilhelm Krautwaschl von Graz-Seckau, Österreich, hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) untersagt, ihr jährliches öffentliches Rosenkranzgebet am 4. Oktober in der Basilika von Mariazell abzuhalten. Diese zählt zu den bedeutendsten Marienwallfahrtsorten in Österreich.

Die jährliche Feier in der Basilika umfasste den Rosenkranz, die Loreto-Litanei, Marienlieder und einen Segen – jedoch keine Sakramente.

Fsspx.at gab die Entscheidung am 27. August bekannt und fügte hinzu, dass eine Wallfahrt mit einem geänderten Programm stattfinden werde.

Das Rosenkranzgebet der FSSPX in Mariazell findet seit einem halben Jahrhundert statt. Am 8. September 1975 führte Erzbischof Marcel Lefebvre etwa 600 Gläubige zum österreichischen Wallfahrtsort.

Muslime und Homosexuelle: „Alle-sind-willkommen“-Bischof Krautwaschl

Bischof Krautwaschl leitet seit 2015 das Bistum Graz-Seckau. Vor dem Hintergrund des Verbots des Rosenkranzgebets der FSSPX sei betrachtet, was während seiner Amtszeit begrüßt oder gefördert wurde. Zehn Beispiele:

2018: Krautwaschl sandte einen Gruß an die Veranstaltungen zum Christopher Street Day und rief zu fortgesetztem Dialog und gegenseitigem Respekt auf.

2021: Als der Vatikan sich gegen die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften aussprach, erklärte sich Krautwaschl öffentlich als „enttäuscht“ über diese Entscheidung.

2021: Die katholische Pfarrkirche Graz-St. Peter war Gastgeber eines christlich-muslimischen Abendgebets. Im Diözesanbericht wurde die Veranstaltung als Beweis dafür dargestellt, dass „gemeinsames Beten möglich ist“.

2023: Im Anschluss an „Fiducia supplicans“ begrüßte Krautwaschl die Möglichkeit, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen, und erklärte, dass ein solcher Segen „nicht verweigert werden darf“.

2024: Eine diözesane Fastenbetrachtung mit dem Titel „Unter dem Regenbogen“ enthielt ein Gebet, das an den „Gott der Vielfalt“ gerichtet war und in dem es hieß: „Es gibt nicht nur Blau oder Rosa, Junge oder Mädchen, Mann oder Frau“.

2024: Die Diözese warb offiziell für einen ökumenischen Regenbogen-/Pride-Gottesdienst im Rahmen des Grazer Christopher Street Day und lud die Teilnehmenden dazu ein, „die Liebe zu feiern“ und einander den Segen zu spenden.

2024: Krautwaschl erklärte gegenüber seinem Diözesanrat in Bezug auf Menschen, die in nichtehelichen Lebensgemeinschaften leben: „Wir müssen alle Menschen begleiten, und wir sollten den Lebensweg akzeptieren, den andere für sich selbst gewählt haben.“

2025: Zwei katholische Pfarreien in Graz erhielten die Zertifizierung „akzeptierend und offen“ (a+o) der Regenbogen-Seelsorge nach einem Programm, das „Out in Church“, Regenbogen-Seelsorgeaktivitäten und einen „queeren Kreuzweg“ umfasste. Das Projekt wurde von der Diözese finanziell unterstützt.

2025: Im Grazer Dom fand eine interreligiöse Feier statt, an der Bischof Krautwaschl, muslimische Vertreter und weitere religiöse Führer teilnahmen. Die Feier umfasste Texte sowohl aus der Bibel als auch aus dem Koran. Krautwaschl rief die Anwesenden dazu auf, „gemeinsam in die Zukunft zu gehen“.

2026: Die Diözese Graz-Seckau machte erneut auf den ökumenischen Gottesdienst für Homosexuelle im Zusammenhang mit der örtlichen Homosexuellen-Parade aufmerksam. Dabei wurde betont, dass Menschen „in ihrer Vielfalt willkommen sind“.

AI-Übersetzung
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Guntherus de Thuringia

Die künstlich-intelligente geistliche Leitung dieses Forums duldet allerlei böse Reden gegen den Nachfolger des hl. Petrus, reagiert jedoch hochsensibel, wenn man die Unfehlbarkarkeit der Entscheidungen der Piusbruderschaft in Frage stellt. Das heißt, sie löscht und löscht in Sekundenschnelle.

@Guntherus de Thuringia "...reagiert jedoch hochsensibel, wenn man die Unfehlbarkarkeit der Entscheidungen der Piusbruderschaft in Frage stellt"?
Dann haben Sie aber hier noch nicht viel gelesen!

@Bethlehem 2014 , kann sein, das ist aber nicht mein Punkt. Der ist: die Piusbruderschaft kann in dieser Situation zwar ungestört von Rom ihrer reinen Linie folgen, aber eben nur draußen, nicht drinnen.

K R A U T - W A S C H L - nomen est omen . . .

Katrin Kaufmann teilt das

Grotesk: Interreligion-Bischof verbietet Rosenkranzgebet der Piusbruderschaft

344
Ana W. Hwang teilt das

Das wichtigste in der aktuellen Kirchenkrise ist es, Rosenkranz-Gebete in Kirchen zu verbieten.

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Pazzo 2

Bischof Krautwaschl kann gar nicht anders handeln, wenn er nicht selbst gemaßregelt werden möchte.

Rainer Gast

Weswegen sollte er denn bestraft werden?

Carlus teilt das
1192

alles Zeichen einer Afterkirche.

Bethlehem 2014

Die Gottesmutter wird's dem Bischof schon irgendwie lohnen... 😲

viatorem

Vielleicht hat Sie es ihm ja auch schon " gelohnt" diesem " Bischof".

Turbata

Das Rosenkranzgebet dürfen sie nicht verbieten, wohl aber das öffentliche Rosenkranzgebet am 4. Oktober. Schade!

viatorem

Im Rosenkranzmonat, den Rosenkranz verbieten.... Schizophrenie vom Feinsten 🤦

viatorem

Der darf doch als Katholik den Rosenkranz nicht verbieten , oder ist er etwa abtrünnig geworden 🥺🤔?
Vorsicht 🙏 😇

Mile Christi

Was haben sich Regele & Co. anderes erwartet?

Josefa Menendez

An ihren Worten und Taten werdet ihr die antimarianischen Wölfe erkennen, die sich außerhalb der heiligen katholischen überlieferten Kirche Christi befinden. Krautwaschl ist ein kriecherischer Mittäter Prevosts, der eben seine vom Weinstock getrennte synkretistische Sekte anführt, OHNE Jesus Christus und OHNE die Miterlöserin.

Alfredus .

Das ist typisch für die Konzil-Kirche : ... Fremdreligionen werden umarmt und die eigenen FSSPX-Brüder werden verstoßen ... ! Dieser Bischof Kraut- waschl müßte abgewatschelt und exkommuniziert werden ! Dieser Bischof macht immer wieder negative Schlagzeilen, aber warum sollte er anders handeln als sein Dienstherr in Rom ... ? !

Da gibt es nur eine Lösung: die FSSPX müssen sich als Schwule verkleiden...

catharina

Stimmt, das wäre in Zukunft ein gangbarer Weg. Manche traditionellen Gemeinschaften müssten sich dann gar nicht mehr groß verkleiden...