de.news

FSSP versus FSSPX: Schisma- und Legalismus-Vorwürfe

Die französischen Distrikte der Priesterbruderschaft St. Petrus (Clavis.org, 11. April) und der Priesterbruderschaft St. Pius X. (LaPorteLatine.org, 13. April) sind öffentlich über die geplanten Bischofsweihen am 1. Juli aneinandergeraten.

Standpunkt der FSSP

Die FSSP argumentiert, dass die Bischofsweihen unrechtmäßig wären, weil das Bischofsamt seiner Natur nach die Gemeinschaft mit dem Papst und der Gemeinschaft der Bischöfe erfordert. Die Weihe von Bischöfen ohne päpstliches Mandat widerspricht daher der göttlichen Verfassung der Kirche, nicht nur ihrer Disziplin.

Sie antwortet auf ein Argument der FSSPX (in einem technischen Anhang), die sich auf Lumen gentium beruft, um zu argumentieren, dass die Bischofsweihe selbst keine Regierungsautorität verleiht und daher solche Weihen nicht notwendigerweise die Einheit der Kirche brechen würden.

Die FSSP lehnt diese Interpretation ab und argumentiert, dass - auch wenn die Jurisdiktion nicht automatisch gegeben ist - bischöfliche Funktionen nur innerhalb der hierarchischen Gemeinschaft ausgeübt werden können. Ohne päpstliches Mandat zu handeln, führt in der Praxis zu einer Parallelhierarchie und tendiert zum Schisma, auch ohne subjektive Absicht.

Standpunkt der FSSPX

Die FSSPX entgegnet, dass die FSSP ihre Argumente falsch darstellt, indem sie sich auf das sekundäre Argument aus Lumen gentium konzentriert, anstatt auf dessen Kernbegründung.

Diese lautet, dass sich die Kirche aufgrund einer tiefen und andauernden Krise, die durch lehrmäßige Verwirrung und Versagen der Autorität gekennzeichnet ist, in einem "Zustand der Notwendigkeit" befindet. Unter solchen Umständen kann die Rettung der Seelen es rechtfertigen, die normalen kanonischen Regeln außer Kraft zu setzen.

Folglich sind Weihen ohne päpstliche Zustimmung nicht per se falsch, wenn sie aus Notwendigkeit erforderlich sind. Die FSSPX beschuldigt die FSSP des Legalismus und des Ignorierens der Schwere der Krise.

AI-Übersetzung
312K
Mile Christi

Hatten wir alles schon im 88er Jahr! nil novi sub sole!

Carlus teilt das

Die Frage muß beantwortet werden, wer handelt ohne päpstliches Mandat?
Ohne päpstliches Mandat handeln derzeit besonders seit Franziskus alle Mietlinge von Besetzter Raum, welche ihm und seinem Nachfolger folge leisten.
Wer die Gemeinschaft mit den Päpsten der Vergangenheit bis zum Apostelfürsten Petrus verläßt handelt ohne päpstliches Mandat, auch wenn er sich Papst nennen läßt.
Wenn die Piusbruderschaft Bischöfe weiht, handeln sie im päpstlichen Mandat!

3430
Fern der Welt

Denn dieser gute, oft zurecht furchtbare Gott, Er kennt nur Eines: Dich zu retten. Jetzt und hier.
Leichtigkeit - selbst wo wir glauben

Alfredus .

Die FSSPX ist von Gott berufen, das wahre Bild der katholischen Kirche und ihrer Lehre weiter zu tragen und weiter zu geben ... ! Erzbischof Lefebvre hatte erkannt, dass das Konzil die Kirche in gefähliches Wasser führt und musste handeln, weil Rom ihm keine andere Wahl ließ, mußte er die drei Bischöfe weihen, um sein Werk zu retten ! Die Exkommunikation hätte so nicht sein müssen, wenn man christlich gehandelt hätte und ihnen einen Sonderstatus gegeben hätte . Rom hat besonders durch die Ökumene die ganze Welt umarmt, aber die eigenen Brüder bestraft . Damit wurde auch das Papsttum beschädigt und die Modernisten wurden bestärkt . So muss man erkennen, das Konzil hat keinen Segen gebracht und der neue Geist ist und bleibt stumm . Deshalb ist es von Nöten, dass die FSSPX neue Bischöfe weiht, um fortzubestehen und dazu gebe Gott seinen Segen ... !

Fern der Welt

So viele tanzen zu diesem letzten Konzil, frei nach der Pfeife dessen Teufel ...

Vates

Warum hat die FSSPX nicht schon längst offensiv gegen die dauernden Angriffe der FSSP öffentlich Stellung bezogen und ihr vorgehalten, was sie alles unterschrieben und mitgetragen hat, was traditionswidrig von Rom ausgegangen ist?
Nicht von ungefähr sind vor allem Quito, La Salette und Fatima III in rotes Tuch für die FSSP!

Sascha2801

Hat sie doch. Im Mitteilungsblatt März 26 schreibt der Distriktobere, P. Pfluger: "Im heutigen Kontext bedeutet ein so verstandener Gehorsam, dass wir in letzter Konsequenz alles, was von Rom kommt, gutheißen und als dem Glauben und der Heiligen Schrift entsprechend erklären müssen – unter anderem: – die Erklärung von Abu Dhabi: die Vielfalt der Religionen als „weiser göttlicher Wille“ – Amoris Laetitia: Erlaubnis der Sakramente für Menschen in irregulären Verhältnissen – Fiducia Supplicans: Erlaubnis von Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Darf man das Schweigen konservativer Gemeinschaften zu diesen Punkten als Zustimmung auffassen? – Ich denke nicht. Aber es zeigt, bis zu welchem Maß das Damoklesschwert einer Einschränkung der liturgischen Möglichkeiten zu einer klerikalen Selbstzensur führt. Eine spezifische Tatsache gibt es, die unserer Priesterbruderschaft die notwendige Freiheit gibt, die Wahrheit weiterhin zu verkünden, ohne dass wir uns einen Maulkorb verpassen lassen müssten

michael7

Antwort von Pater Walthard Zimmer:
Die Frage, ob ein Papst auch persönlich eine Häresie vertreten kann, hat Leo Kardinal Scheffczyk in dem Buch: Entschiedener Glaube – befreiende Wahrheit: Ein Gespräch über das Katholische und die Kirche mit Peter Christoph Düren. (Stella Maris Verlag, 2003, Seite 192) beantwortet:
„Der theoretische Fall des „papa haereticus“ (Papst, der eine Irrlehre verkündet) ist von der mittelalterlichen Kanonistik gelegentlich behandelt worden. Obgleich der Fall nie vorgekommen ist (auch nicht bei der in der Alten Kirche spielenden Liberius- und Honorius-Frage) und wohl auch nicht vorkommen wird, gilt allgemein der Grundsatz:
Sollte ein Papst einer persönlichen Häresie verfallen und diese öffentlich vertreten, so verliert er sein Amt. Er kann daraufhin von der Kirche gerichtet werden. Aber ein eigentliches Notstandsrecht für diesen Fall kennt die Kirche nicht.“
Im Lexikon für Theologie und Kirche (LTHK) ist dazu unter dem Stichwort „Papst“ (LTHK von 1960: Bd 8, Sp.45) zu lesen:
„Die Amtsvollmacht des rechtmäßig gewählten Papstes wird durch persönliche Sündhaftigkeit nicht aufgehoben (wohl aber durch öffentliche Häresie und Schisma von seiner Seite, da er nur als Glied der Kirche ihr Haupt sein kann).“
Der Grund für den Verlust des Amtes ist in den letzten Worten angedeutet: Häresie schließt automatisch aus der Kirche aus. Jemand, der aus der Kirche ausgeschlossen ist, kann nicht gleichzeitig ihr Haupt sein.

1. Der Fall ist durchaus vorgekommen: Papst Johannes XXII. (14. Jahrhundert) vertrat die Irrlehre, die Toten ruhten in einer Art Schlaf bis zum Jüngsten Tag. Seine Nachfolger Benedikt XII. korrigierte die Irrlehre mit der Konstitution "Benedictus Deus" (1336). Von einem Amtsverlust war nicht die Rede. 2. Der Papst verliert sein Amt keinesfalls, wenn er gutgläubig irrt und irrtümlich spricht. Erst böswilliges Festhalten an einer Häresie, von der er weiß, dass sie der katholischen Lehre widerspricht, ist mit dem Amt des obersten Hirten unvereinbar. Das könnte für die geschickt versteckte Anmerkung 351 in Franziskus' Enzyklika "Amoria laetitia" gelten.

Sascha2801

Anpassung an den modernen Geist in der Petrusbruderschaft (FSSP) aus jüngster Zeit (über die seit Beginn bekannten hinaus): Anpassung an den modernen Geist in der …

Vado ad Patrem teilt das
369
michael7

Eine wichtige Voraussetzung zur sinnvollen Bewältigung solcher Streitfragen ist die Rückbesinnung darauf, wie Jesus das Hirtenamt definiert: Die wahre Herde braucht einen Hirten, der wirklich durch Jesus als "Tür" zur Herde eintritt (Joh 10,7ff.), d.h. der wirklich im Namen Jesu spricht und handelt. Das macht ihn erst zum rechtmäßigen Hirten und Lehrer. - Ein wahrer Hirt der Kirche wird daran erkannt, dass er mit der Stimme Jesu spricht. "Die Schafe folgen ihm. Sie kennen ja seine Stimme. Einem Fremden dagegen folgen sie nicht. Sie fliehen vielmehr vor ihm, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen" (Joh 10,4f.).

Wie geht es Ihrer Sedi-Gemeinde, Herr "Bischof"? 😂 😎

Franz Xaver

Na, ich denke: gut, besser: sehr gut, denn er und seine Gemeinde kennen das Evangelium und dessen Bedeutung für das ewige Seelenheil, halt im Gegensatz zu den "lachenden" und "bebrillten" frevelhaft Vermessenen.

Rückkehr-Ökumene

Die Priesterbruderschaft St. Petrus hat einen erbärmlichen Status, den man nach dem Wort eines bedeutenden Philosophen als „schimmerndes Elend“ bezeichnen kann.
Aber sie verfügt über viele gute Priester. Sie können sich aber aufgrund des Schweigeabkommens, das sie de facto mit dem modernen Rom geschlossen haben, nicht öffentlich äußern.
Die Priester der Petrusbruderschaft haben einen schweren Defekt, der alles, was sie an Richtigem tut, zu einer Nostalgie-Variante degradiert.
Denn zur katholischen Wahrheitsposition gehört die Verurteilung des Irrtums und insbesondere der Irrtümer, die im Konzilstext ebenso wie in einer Reihe von kirchenamtlichen Dokumenten der Nachkonzilszeit stecken.
Die Petrusbruderschaft muss über diese Irrtümer den Mantel des Stillschweigens breiten, um ihre Existenz nicht zu gefährden. Aber das ist nicht erlaubt für den, der die überlieferte Lehre verteidigen will. Es ist nicht damit getan, dass er selbst nur Richtiges sagt und tut, nein, er ist auch verpflichtet die glaubenszerstörenden Lehren des modernen Roms in aller Öffentlichkeit anzuklagen.
Denn der Irrtum beansprucht Wahrheit für sich und dieser Anspruch ist der Wahrheit entgegen gerichtet. Wer also die Wahrheit verteidigen will, der muss den Irrtum bekämpfen. Das ist nicht eine Zutat, auf die man nach Belieben auch verzichten kann, sondern eine Notwendigkeit für den, der die Wahrheit verteidigen will.
Es ist das Elend der Petrusbruderschaft, dass sie zu den Irrtümern des Konzils und des nachkonziliaren Roms schweigen muss, um ihre Existenz nicht zu gefährden.
Diagnose: Schimmerndes Elend.
Die Petrusbruderschaft zittert davor, dass sie parallel zur überlieferten Messe dazu verpflichtet wird, auch die antikatholische Neue Messe zelebrieren zu müssen und sie hat es wohl nur der Piusbruderschaft zu verdanken, dass Rom diesbezüglich die Daumenschrauben noch nicht angezogen und es bisher bei dringenden Appellen belassen hat.
Empfohlen sei auch auf Katholische Antworten den Beitrag Das Dilemma der Petrusbruderschaft.

niclaas

Und beide Bruderschaften glauben, ein Pachamama-Anbeter und Homosex-Förderer könnte Papst sein …

Boni

Das ist in der Tat rätselhaft.

a.t.m

Können sie den uns allen den Namen des aktuellen Bischof von Rom nennen, oder gilt für sie nicht?
Nach der Anordnung Christi soll Petrus im Primat über die gesamte Kirche für alle Zeiten Nachfolger haben.
oder eher nur "Die Ratten verlassen als erstes das sinkende Schiff"

Franz Xaver

a.t.m, Sie haben grundsätzlich recht, aber das ist denen, die schon im Meer schwimmen, intellektuell verschlossen, dh es kommt ihnen rätselhaft vor, nämlich, dass jemandem formal-rechtlich (legal) ein Papstamt übertragen werden kann, dieser aber nicht seinen wahren Aufgaben nachkommt, sondern illegitime, dh dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche widerstreitende Verhalten setzt, die Gläubige im Gewissen (forum internum) verpflichtend zu binden vermögen.

Josefa Menendez

Es war klar, dass die von Prevost empfangenen (Speichellecker) FSSP Oberen, auf der Seite des installierten synodalen Prevost stehen. Die FSSP verrät Christus, indem sie alle Häresien und Blasphemien von Prevost weder anprangern noch brüderlich korrigieren, damit die Seelen nicht in die Hölle kommen. Die Herabsetzung der Miterlöserin haben sie nicht einmal thematisiert. Verrat an Christus und Maria! Ihr untreues Schweigen vor so viel Beleidigung Gottes macht sie schuldig vor dem Herrn. Sie haben bezüglich der Bischofsweihen der FSSPX nichts zu melden!

Josefa Menendez

FSSP, man kann nicht zwei Herren dienen. Entweder die häretische, illegale Novus Ordo Veranstaltung oder das von Christus gewollte und gelehrte (am Gründonnerstag) katholische, apostolische, überlieferte Hl Messopfer.

Klaus Elmar Müller

Die Petrusbruderschaft würde ihr Fundament leugnen, wenn sie anders argumentieren würde. Aber sie leugnet ihr Fundament dadutrch, dass sie den Ritus Pauls VI. mit dessen Texten eines Naturalopfers, dem Wegfall der Kniebeuge unmittelbar nach den jeweiligen Wandlungsworten, der unleugbar zur Regel gewordenen Zelebration zur Mahlgemeinschaft hin als eine berechtigten Form der heiligen Messe anerkennt. Es tut einem weh, wenn man das hören muss.

Alfredus .

Das hat uns und der Kirche gerade noch gefehlt, das zwei Gemeinschaften der Tradition sich gegen einander stellen ... ! Das zeigt ganz deutlich wie die Unterwelt es immer wieder schafft, große Uneinigkeit unter Brüdern zu entfachen ! Anstatt vereint die Schieflage der Kirche zu bekämpfen, haben sie sich entzweit . Die FSSP die einem Konzils-Bischof untersteht, ist also nicht ganz frei in ihrem Urteil . Es ist zu hoffen, dass sich dieser Streit nicht ausweitet, dass wäre zum Nachteil der Tradition ... !

In welcher Welt leben Sie denn?
Normale Katholiken und insbesondere Tradis kennen den Unterschied der beiden Priesterbruderschaften...

Alfredus .

@Erich Christian Fastenmeier In welcher Welt ich lebe ? Stellen Sie sich vor, ich bin ein ganz normaler Katholik und kenne die Unterschiede der beiden Bruderschaften ! Ich verstehe Ihren Einwand nicht, denn der Hinweis auf die FSSP mit ihrem Konzils-Bischof ist doch eine klare Antwort . Sind noch Fragen ... ?

Francesco 95

Hat nicht der Konzils-Bischof dein Papst gewählt? Der du als rechtmässiger Papst anerkennst und die Messe in Einheit mit ihm zelebrierst?

Franz Xaver

Von wem sollen denn die Papstwahlen der jüngsten Vergangenheit als nicht den geltenden Regeln des kanonischen Rechtes entsprechend und daher als nichtig aufgehoben worden sein? Meines Wissens keine. Dass nicht alle, deren Handlungen, gemessen am Glauben und Tradition der katholischen Kirche, als legitim anzuerkennen waren und sind, ist eine andere Geschichte. Vielleicht kann einer der Ersatzpäpste oder -götter, die sich hier und sonstwo noch tummeln, die eingangs gestellte Frage beantworten?

Erich Christian Fastenmeier

Dann beginne ich mit dem ersten Kommentar, ohne die Sachlage anhand der Literatur geprüft zu haben:
Also, das Argument, dass die Weihe keine Regierungsautorität verleiht, sondern nur gewisse geistliche bzw. Weihevollmachten, hat etwas für sich.
Die Piusbruderschaft betet für Papst und die Kirche, was dem Argument eine gewisse Glaubwürdigkeit verleiht bzw. den diesbezüglich redlichen Willen zeigt.
Andererseits ist es auch richtig, dass eine Parallelhierarchie gefestigt und ein schismatischer Geist begünstigt wird.
Das Problem ist die Bewertung der Krise, denn eine Krise besteht in der Tat, allerdings kann man verschiedener Meinung darüber sein, wie tiefgehend diese ist.
Mir erscheint es nötig, dass Rom dazu Stellung nimmt, denn auch die Päpste haben sich schon zur kirchlichen Krise seit dem letzten Konzil geäußert, wenn auch nicht hochoffiziell.

Bethlehem 2014

Reicht nicht der "Rauch Satans"...?

Nein, natürlich ist das nicht ausreichend belegt und es ist ein bildhafte Wendung und keine konkrete Kritik...

Franz Xaver

Der Satz, "das Argument, dass die Weihe keine Regierungsautorität verleiht, sondern nur gewisse geistliche bzw. Weihevollmachten, hat etwas für sich", ist so nicht richtig, denn auch wenn eine Person zum Papst gewählt wurde, vermittelt ihm die Wahl und Annahme der Wahl selbst noch keine Regierungsgewalt; diese erhält er nur nach Erhalt der Bischofsweihe, sofern er diese Weihe nicht schon vor seiner Wahl erhalten hat.

Erich Christian Fastenmeier

@Franz Xaver
Das mag aktuell teilweise oder eventuell richtig sein. Es gab allerdings Zeiten, in denen die Bischofsweihe nicht an die Amtsgewalt gebunden war. Damals, zum Beispiel in Irland und im keltischen Bereich, haben dann Äbte und Äbtissinnen diese wahrgenommen... 😇😎

Franz Xaver

Mein Beispiel ist richtig, andererseits haben Sie im Hinblick auf Weihbischöfe, denen keine originäre sondern nur eine abgeleitete Regierungsgewalt (Leitungsgewalt) zukommt, auch wieder Recht.