Kardinal López Romero zieht sich im Zuge von Ermittlungen zurück: Der in Spanien geborene Kardinal Cristóbal López Romero, Erzbischof von Rabat, hat sich aus dem öffentlichen Dienst zurückgezogen, nachdem fünf erwachsene Frauen Beschwerde gegen ihn eingereicht hatten. Der Vatikan hat eine Voruntersuchung eingeleitet, während der Kardinal alle Vorwürfe zurückweist. Die Frauen werfen López Romero unerwünschte körperliche Berührungen vor, darunter lang anhaltende Umarmungen, versuchter Kuss und anderes Verhalten, das sie als sexuell unangemessen bezeichnen.
At least five women have accused Cristobal Cardinal Lopez Romero, the Spanish-born Archbishop of Rabat, Morocco, of sexual violence, prompting the Vatican to open a formal investigation into the Pope Francis appointed Cardinal.
Zwei ehemalige italienische Geheimdienstmitarbeiter, Gavino Raoul Piras (59) und Vincenzo Di Pasquale (59), wurden wegen des Verdachts der Spionage für Russland festgenommen. Den Ermittlungen zufolge sollen sie über viele Jahre hinweg streng geheime Informationen an den russischen Militärgeheimdienst GRU weitergegeben haben. Die wichtigsten Punkte: Piras soll seit 2013 mit dem russischen Agenten Mikhail Astakhov zusammengearbeitet haben. Für jedes übergebene geheime Dossier erhielt er laut Ermittlern 4.000 Euro in bar. Er wird beschuldigt, tausende vertrauliche Informationen weitergegeben zu haben, darunter: europäische und italienische Aufrüstungspläne, NATO- und EU-Verteidigungsstrategien, Militärhilfen für die Ukraine, Informationen über Waffensysteme, Einschätzungen zu US-Angriffen auf iranische Atomanlagen, sowie Identitäten italienischer Geheimdienstmitarbeiter. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass die Identität von fünf verdeckten Agenten des italienischen Gegenspionagedienstes …méi
«Però Miche’, dovete dirglielo, scherzi a parte: su questa storia dei soldi, sai quante volte ho anticipato di tasca mia. Poi mi dimentico. Quando tu, con il generale, mi avete detto vai avanti con il Vaticano, che me l’avete proprio scritto, io sono andato avanti, ho dovuto dare un obolo a papa Francesco».
Werden Migranten nach Europa gebracht (Türkeiroute), um Europa zu destabilisieren?
Migranten nach Deutschland, Schweden und in die Niederlande zu verschaffen, ist für alle Beteiligten ein großes Geschäft. Hier, im Falle der Türkeiroute, stecken, wie anderswo auch, politische Interessengruppen dahinter, die zielgerichtet an einer Destabilisierung Europas arbeiten. Diese Interessengruppen kooperieren direkt und indirekt mit der Asylindustrie (Sozialverbände, Gewerkschaften, Kirchen, Vermieter von Schrottimmobilien usw.), an welche allein in Deutschland der Bund in den letzten 10 Jahren etwa 250 Milliarden Euro verteilt hat. (Die BRD gibt damit jährlich mehr für die Unterbringung von „Asylanten“ aus, als für Bildung und Forschung.) Die propagandistische Sedierung in diesem hybrid geführten Krieg erfolgt durch die westlichen Massenmedien, die den Völkern Europas einreden, Kritik an der Ersetzungsmigration wäre „rassistisch“ und die jungen, muslimischen Männer, die millionenfach nach Europa verfrachtet werden, allesamt Fachkräfte, die dringend unserer Hilfe bedürfen.
Die kleine St. Scholastica Church in den USA wurde durch einen neuen Altar, einen neuen Ambo, einen restaurierten Retabel sowie weitere liturgische Ausstattungen und einen neu gestalteten Altarraum deutlich aufgewertet, ohne ihren schlichten ländlichen Charakter zu verlieren.
Before and After: St. Scholastica's Church in Erie, Colorado
@Pfr. Name Name Bin nicht neugierig auf diesen Stumpfsinn der Neuheiden! Ein tiefgläubiger Priester würde das negieren und nicht andere Menschen nutzlos mit Negativ-Infos belästigen. Er würde Gott im Stillen stellvertretend um Verzeihung bitten und für deren Einsicht und Umkehr beten: Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.
@Marek WójcikDer Zeitgenosse kommt nicht umhin anzunehmen, dass es Globalisten und dunkle Mächte gibt, die einfach Krieg machen wollen, um zu verdienen und die Menschen zu reduzieren ... ! Das sind wie man weiß, die Ziele der NWO . So werden schon jetzt die Regierungen der Welt über die vielen Organisationen der NWO, wie UNO, WHO, NATO und EU für die Kriege gewonnen ! Alle sprechen von Demokratie und morden ungestraft durch das Militär und ohne Rechtslage . Ein Staat gegen den anderen und alles scheint normal zu sein . In vielen Gesprächen und Verhandlungen wird Einigung propagiert, obwohl diese Nicht-Verhandlungen im Ergebnis fest-liegen ! Hier spielt sogar Deutschland eine Rolle, wo die Regierung meint mit viel Schuldengeld etwas zu bewegen und dabei sind sie die Förderer eines aufgesetzten Krieges und der schwarze Peter der Politik ! Wer hier keinen Wahnsinn vermutet, ist nicht von dieser Welt ... !
Zwei Priester feiern 30jähriges Jubiläum in Klagenfurt: Am 1. Juli feierten sie deshalb mit einer Kinderschar aus dem Europagymnasium eine heilige Messe, am Boden sitzend und mit Fladenbrot. Quelle: kath-kirche-kaernten.at/pfarren/detail/C3080/30-j…
1.. Kurzgeschichte des Vorgefallenen: Am 30. Juni 1988 weihte Erzbischof Marcel Lefebvre in Écône ohne päpstliches Mandat vier Bischöfe: Bernard Fellay Bernard Tissier de Mallerais Richard Williamson Alfonso de Galarreta Nach dem damaligen Kirchenrecht zogen sich nur die unmittelbar an der unerlaubten Bischofsweihe Beteiligten die Exkommunikation latae sententiae zu: Erzbischof Lefebvre, der mitkonsekrierende brasilianische Bischof Antônio de Castro Mayer, sowie die vier neu geweihten Bischöfe. Nicht exkommuniziert wurden: die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX). Ihre Seminaristen, Priester, Ordensfrauen und Laien, die die Gottesdienste der Bruderschaft besuchten oder sie unterstützten. Die Bruderschaft befand sich zwar in einem kanonisch irregulären Zustand, aber ihre Mitglieder waren nicht pauschal exkommuniziert. Das hat Papst Benedikt XVI. 2009 ausdrücklich nochmals hervorgehoben: Die Exkommunikation betraf Personen, nicht die Institution. 2. Aufhebung der Exkommunikation 2009 …méi
Also im Grunde genommen fordert der Professor nichts anderes als eine Täter Opfer Umkehr vor. Stelle mir vor wie ein Schwer Verletztes Opfer verklagt wird, weil sich der Täter bei diesen Angriff das Handgelenk gebrochen hat. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Vorschlag absolut nicht akzeptabel, weil ein Schuldbekenntnis nicht der Wahrheit entspricht!!! Die FSSPX. hat keine "Schuld" zu bekennen vielmehr ist das Heldenmut!!!!!!!!!!!!!!!!
Monika Gruber: „Man stelle sich vor, ein toxisch weißer, (alter) Mann hätte bei einem „Familiendrama“ sechs Nicht-Familienmitglieder abgeschlachtet und der fette G-Klasse-Fluchtwagen wäre von der Schwiegermutter eines AfD-Politikers gesteuert worden… Hunderttausende wären in der ganzen Republik gegen Rrrrrääächts auf die Straße gegangen. Aber so? Achselzucken und Übergang zu den „friedlichen Demokratiebekundungen“ in Erfurt.“
Bei der aktuell agierenden links versifften Regierung als auch Gesinnungsjustiz nach Vorbild Volksgerichtshof 2.0 ist eher zu erwarten dass die Polizei wegen der Schussabgaben verurteilt wird, als eine eine NGO Fluchthelferin.
Die ehemalige stellvertretende Sekretärin des HUD under George W. Bush, Catherine Austin Fitts, erklärt uns den „Masterplan“ der Finanzkontrolleure, der unter anderem die Depopulation und ein Gitter der „totalen Kontrolle“ umfasst. Ed Dowd bestätigt, dass dies das einzige Investment ist, das noch wächst. Uncut-News.ch "Das Original"Unabhängige …
Kardinal Gerhard Müller zu Beichten bei den Priestern der Piusbruderschaft (K-TV, 6. Juli): "Die Beichen sind gültig, aber unerlaubt, denn die Vollmacht, Zünden zu vergeben und zu behalten, ist ja durch das Weihesakrament übertragen. Sie kann nur in der Ausübung durch den Bischof oder den Papst eingeschränkt werden, bis nach dem Kirchenrecht vorgegeben ist." (via @Klaus Elmar Müller)
Salus animarum suprema lex! Dafür ist Christus den qualvollen Kreuzestod gestorben. Nicht für die Ökumene, nicht für Migration, Frauendiakonat, Pachamama, Kirchensteuer, Klimaschutz oder das Zweite Vatikanische Konzil. Er hatte übrigens auch keine Jurisdiktion der Amtskirche als er dem reuigen Schächer vergab.
Am 6. Juli sprach Kardinal Müller mit K-TV über die traditionelle lateinische Messe und die Bischofsweihen der FSSPX. Wichtigste Aussagen: - „Die Umsetzung der Liturgiereform war von zahlreichen Missbräuchen geprägt, da viele den Geist der erneuerten Liturgie nicht erfasst und ihre wesentlichen Elemente vernachlässigt haben: die Anbetung Gottes, die Vermittlung des Heils und die Ehrfurcht vor Gott.“ - „Der sogenannte alte Ritus ist nicht verboten. Vielmehr ist er bis zu einem gewissen Grad und unter bestimmten Bedingungen erlaubt, und er ist natürlich gültig.“ - „Papst Benedikt XVI. traf die kluge Entscheidung, dass dieselbe lateinische Liturgie sowohl in ihrer ordentlichen als auch in ihrer außerordentlichen Form gefeiert werden kann.“ - „Die Gläubigen haben stets die Möglichkeit, an der nach der älteren Form gefeierten Heiligen Messe teilzunehmen.“ - „Viele Menschen hegen möglicherweise Sympathien für die Priesterbruderschaft St. Pius X., weil sie glauben, dass dort der katholische …méi
Die Alte Messe ist der kostbare SCHATZ der Überlieferung des UNVERÄNDERLICHEN HEILIGEN KATHOLISCHEN GLAUBENS - es ist kein Privateigentum, welches der Besatzer des HEILIGEN STUHLES einfach beiseite schieben kann - sondern das kostbare UNANTASTBARE ERBE für die ganze Christenheit! FINGER WEG von diesem Heiligen ERBE! Müller spricht als gehorsamer Diener Prevosts mit gespaltener Zunge.
Papst Franziskus' "Traditionis Custodes" bleibt in Kraft und bestimmt: Überprüfung der altrituellen Orte, ob zu schließen oder nicht! Keine Eröffnung neuer altritueller Orte! (Artikel 2, §§ 5 und 6). Außerdem müssen die Teilnehmer den neuen Ritus für okay halten, auch das Konzil (Art. 3 § 1).
Diese Art von Bischofsweihe und Amtsanmaßung innerhalb der Nachäfferkirche Besetzter Raum führt durch die Tatstrrafe zur Exkommunikation aller beteiligten Personen
Heute hat Leo XIV. den 55-jährigen Monsignore Christian Würtz zum Bischof von Eichstätt in Deutschland ernannt. Leo XIV. entschied sich erneut für einen Kirchenrechtler. Der gebürtige Karlsruher studierte ursprünglich Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, bevor er ins Priesterseminar eintrat. Er verfügt über zwei Doktorgrade – einen sowohl im Zivil- als auch im Kirchenrecht (doctor iuris utriusque) und einen weiteren in Theologie. Zudem war er als Rektor des Priesterseminars in Freiburg tätig. Mit 48 Jahren war er der jüngste Bischof in Deutschland, als er 2019 zum Weihbischof von Freiburg geweiht wurde. Mit 55 Jahren wird er nun der jüngste Diözesanbischof in Deutschland. Gehört zur „Regenbogen“-Fraktion unter den Bischöfen Im September 2022 stimmte Monsignore Würtz im Rahmen des Deutschen Synodalen Weges für das umstrittene Dokument zur „Lehrmäßigen Neubewertung der Homosexualität“. In dem Dokument wurde argumentiert, dass homosexuelle Orientierung „nicht selbst gewählt …méi