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Viva Christo Rey

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Bode: Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen prüfen
(gloria.tv/ KNA) Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode will die Frage nach dem Umgang der katholischen Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen wieder auf die Tagesordnung setzen.
Das Thema müsse in «seiner ganzen Differenziertheit» erneut angesprochen werden, sagte Bode am Freitag beim Katholikentag in Mannheim. Es sei Aufgabe der Kirche, mit ihrer Lehre zu gelingenden Beziehungen beizutragen. Zudem müsse die Kirche auf ganz konkrete Situationen reagieren, so Bode. Es gebe eine «hohe Sensibilität» für dieses Thema sowohl beim Bischofskonferenzvorsitzenden Erzbischof Robert Zollitsch als auch bei Papst Benedikt XVI.
Mit Blick auf den Dialogprozess betonte Bode, dieser könne nur durch Zuhören und Gespräche vorankommen. Dabei könne grundsätzlich jedes Thema angesprochen werden. Allerdings gebe es mit «der Schrift und unserem Glauben» etwas, woran man sich gemeinsam orientieren müsse. «Unserem Dialog liegt etwas voraus», betonte …

was soll das?
Die Kirche sagt genau was Sache ist: Sex in der Ehe mit dem Ehepartner. Sonst nicht.
Das müssen auch Unverheiratete sowie Geschiedene bzw. zivil Wiederverheiratete kapieren.
Alles andere ist schwere Sünde und schließt vom Kommunionempfang aus.
Dass man den Betroffenen mit Takt begegnet versteht sich von selbst. Ansonsten wird ja wohl kaum jemand zuhören, wenn die Gesetze Gottes gepredigt werden. Und dass es unterschiedliche Grade von Schuld gibt ist wohl auch klar.
Jemand der verlassen wurde ist anders zu bewerten als jemand der verlassen hat. Und natürlich muss mit den Betroffenen darüber gesprochen werden - aber niemals darf die Lehre der Kirche ausser Acht gelasse werden.

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03:36

"Homo-Monstranz" am Life Ball.
Die "Gewinnerin" des "Life Ball Queen Awards" erhält eine Monstranz-Atrappe als Trophäe...

nun, man kann ja sagen, dass die Religionen nicht so schnell beleidigt sein sollen....
... dann bitte, werte Veranstalter des Tuntenballes:
das nächste Mal bitte auch einen Allah-Schriftzug, einen siebenarmigen Leuchter, irgendwas aus dem Hindu-Kult...
Das wird dann sicher ein Bombenspaß und bringt zusätzliches Geld aus diversen jüdischen Weltorganisationen.

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01:16

Grausige ARD-Falschmeldung.
Pater Deneke grause es im Gemeindegottesdienst. Das kann schon sein. Aber gesagt hat er es nicht, wie die ARD-Reportage erfindet.

btw, jetzt kriegt die Öffentlichkeit dank des ARD auch mal mit, was für Schätze die Kirche birgt, völlig wurscht, was die Journaille dazu sagt.

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01:16

Grausige ARD-Falschmeldung.
Pater Deneke grause es im Gemeindegottesdienst. Das kann schon sein. Aber gesagt hat er es nicht, wie die ARD-Reportage erfindet.

Nonanet hat Pater Deneke das NICHT gesagt. Dazu ist er viel zu intelligent. Das weiß nur die dumme Journalistin des ARD nicht. Dafür kommt dann aber auch das ewig gleiche blabla: der Priester mit dem Rücken zum Volk. Und das ist auch falsch.
Es heißt nämlich richtig: So wie auch das Volk mit dem Gesicht zu Gott.
Aber vermutlich kapiert das die Journalistin des ARD nicht. Es darf wohl angenommen werden, dass die Gute wenn sie mit jemandem spricht, diesen Jemand nicht anschaut, sondern ihm den Buckl hinhält.

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Zollitsch will weiter Kommunionempfang für Wiederverheiratete
(gloria.tv/ KNA) Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, setzt sich weiterhin dafür ein, dass Katholiken auch nach Scheidung und Wiederheirat die Kommunion empfangen können. «Wir sind an dem Thema dran und Sie dürfen sicher sein, dass ich über das Thema mit ganz verschiedenen Stellen im Gespräch bin», sagte er im Interview des «Kölner Stadt-Anzeigers» (Mittwoch) zum Auftakt des Katholikentags in Mannheim. Freilich brauche es dazu «Geduld und einen langen Atem», so der Freiburger Erzbischof.
Im vergangenen Jahr war Zollitsch mit einem entsprechenden Vorstoß auf heftigen Widerspruch des Kölner Kardinals Joachim Meisner gestoßen, der die Unauflöslichkeit der Ehe betonte. Geschiedene sind in der katholischen Kirche vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen, sobald sie eine neue Lebenspartnerschaft oder eine zweite Zivilehe eingehen. Dies wird mit dem Scheidungsverbot Jesu in der …

neinneinneinneinnein! 🤫
So geht das nicht, da werden Äpfel und Birnen durcheinandergeworfen.
Sich einfach mal über alles hinwegsetzen und das ganze mit einer Art Lebesrealität in heutigen Zeiten zu begründen heißt, das Kinde mit dem Bade auszuschütten.
Der Herr Erzbischof möge sich mal durchlesen, was es dazu so alles für Lehrschreiben gibt. Keinesfalls sind Geschiedene bzw. Wiederverheiratete aus der Kirche rausgeworfen, im Gegenteil, sie bedürfen einer besonderen Seelsorge. Und genau das will man offenbar nicht: sich besonders mit diesen Leuten auseinandersetzen, ihnen - gelegen oder ungelegen - die Lehre Christi und der Kirche begreiflich machen.
Auch Wiederverheiratete sind zu Hl. Kommunion zugelassen, wenn - ja wenn! - sie sich der Akte enthalten, die Eheleuten vorbehalten sind. Sprich miteinander ausgeübte Sexualität.
Offenbar ist die Versexung der Gesellschaft auch schon in gewissen Kreisen des Klerus angekommen, dass man sich dort gar nicht mehr vorstellen kann, dass soetwas überhaupt möglich ist. Und rein menschlich ist es das wohl auch nicht, jedoch als göttliche Gnadengabe.
Sie, Herr Erzbischof, tun jenen nichts Gutes, die sich diesbezüglich an die Lehre der Kirche halten und damit auch gleichzeitig Zeugnis ablegen von der Einzigartigkeit der Ehe als Sakrament.
Und ja, man muss sich überlegen, wie die Pastoral aussehen soll. Nämlich einmütig(!) mit der Lehre der Kirche, nicht dagegen. Das könnte mal beginnen mit der Entfernung von so gewissen Schreiben wie Königsteiner und Maria Troster Erklärung.
Man könnte dann noch ein wenig weiter gehen und das menschliche Leid - auch das einer ramponierten Ehe - als Tor zum Himmel für einen selbst und manch anderer (vielleicht sogar für den Ehepartner) sehen, wenn es demütig angenommen wird und aufgeopfert wird.
Ist nicht sehr zeitgeistig, war jedoch immer der Weg der Kirche.
Durch Kreuz zum Heil!

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02:12

Gloria Global am 15. Mai.
Pius-Versöhnung an Pfingsten?
Erstkommunion: Tafel in der Kirche
Wenige Mutige können viel bewegen
Kardinal bei „Marsch für das Leben“ in Rom
20.000 bei Marsch für das Leben in Kanda

Wo sind in Österreich der Kardinal und die Bischöfen, wenn Lebensschützer auf die Straße gehen?
Mit der höchst rühmlichen Ausnahme von S.E. Bischof Laun hab ich noch keinen Kardinal öffentlich für den Lebensschutz demonstrieren gesehen. Und schon gar nicht so wie S.E. Burke in der für einen Kardinal/Bischof ziemlichen Kleidung.

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Generalverdacht in der Diözese Innsbruck: Alle Mitarbeiter unterschreiben Pädo-Erklärung
(gloria.tv/ Diözese Innsbruck) In der Diözese Innsbruck muss jeder Mitarbeiter, der mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, eine Verpflichtungserklärung unterschreiben. Das berichtet der ORF. Bischof Manfred Scheuer unterschrieb heute als erster selber die Erklärung. Es folgte ihm Generalvikar Jakob Bürgler.
Ab jetzt müssen alle Religionslehrer, Sozialarbeiter, Pfarrer, Pastoralassistenten, Diakonen, Ordensleuter oder Mesner diese Erklärung unterschreiben. Betroffen sind dabei auch die Ehrenamtlichen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Die Erklärung im Wortlaut
Ich verpflichte mich:
Meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist von Respekt, Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Ich achte die Persönlichkeit und Würde der Kinder und Jugendlichen.
Ich nehme die individuellen Grenzempfindungen von Kindern und Jugendlichen ernst. Dies bezieht sich insbesondere auf die Intimsphäre von Kindern und …

Latina
die Kirche hat eien moralisch höheren Ansprich - jawolllll.
Dieser moralische Anspruch rekrutiert sich aber nicht aus Geschreibsel auf geduldigem Papier, sondern aus Gott, seinen Geboten und der Lehre Kirche.
Dieser Wisch, der da unterschrieben wird ist nichts anderes als eine in die Hose gehende Medienaktion. Sie sind offenbar zu - pardon - naiv, um die Wirkung auf die ohnehin kirchenfeindlichen Medien einzuschätzen.
Es kommt nie etwas Gutes dabei heraus, wenn sich die Kirche an die Welt anbiedert.
Eine innere Reform tut not! NIcht irgenwelche Papierln.

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Bundesregierung will weitere Privilegien für Homos
(gloria.tv/ PM) Die Bundesregierung will die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle stärker gleichstellen, klammert dabei aber die Einkommenssteuer- und das Adoptionsrecht aus. Wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesjustiz-ministeriums hervorgeht, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) vorliegt, sind zahlreiche Änderungen geplant.
So soll beispielsweise bei homosexuellen Landwirten der Lebenspartner künftig das alleinige Erbrecht für den Hof haben. Weitere Neuregelungen sollen - wie bei Ehepaaren - im Fall einer Trennung das Kindeswohl besser schützen. "Uns geht es darum, lebenspraktische Fragen zu regeln", sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch.
Das Ziel der Liberalen sei eine völlige Gleichstellung mit der Ehe. Bei der Einkommenssteuer und beim Adoptionsrecht stelle sich die Union aber weiter quer, fügte der Politiker hinzu.

@Iacobus
mir tun die Kinder leid. Haben ohnedies schon so ein schweres Schicksal. Es ist schon für Pflegekinder in richtigen Familien (also Mann und Frau) nicht leicht, anzukommen bzw. dann einen guten Lebensweg einzuschlagen - man sollte nicht glauben, was da alles für Probleme kommen (können) allein aufgrund der Situation, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können - das geht hin bis zu gewaltigen Identitätsproblemen.
Wenn ich mir vorstelle, dass so ein armer Wurm nun auch noch die homosexuellen Pflegeeltern verkraften muss....

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Kaplan Skoblicki wird fürs Erste keine Kinder- und Jugendbeichten mehr hören
(gloria.tv/ PM) Heute publizierte die Diözese Sankt Pölten eine Presseerklärung zu einem Bericht der Zeitung Kurier über Kaplan Andreas Skoblicki. Der Kaplan wirkt seit Februar in der Pfarre Neuhofen an der Ybbs in der Diözese St. Pölten.
Das Blatt behauptet, dass Skoblicki zwei Elfjährigen in der Schulbeichte als „Schande und Bedrohung für Gott“ bezeichnet habe. Zumindest behauptet das der Großvater der beiden vor „Kurier“. Es ist offensichtlich, dass ein katholische Geistlicher die Formulierung als „Schande Gottes“ nicht in einem Beichtgespräch benützt.
Der Text der Presseerklärung der Diözese:
„Der vorgesetzte Pfarrer von Kaplan Andreas Skoblicki, Bischofsvikar Helmut Prader, betont, dass er im Gespräch mit allen Beteiligten ist, um die Situation aufzuklären und zu bereinigen. Prader erklärt, dass Kaplan Skoblicki fürs Erste keine Kinder- und Jugendbeichten mehr hören wird, bis er sich in der Pfarre eingearbeitet …

@Kichenfreak
nun, möglich ist vieles. Die größten Probleme bereiten jedoch oft die Sekretariate. Das sind wahre Schlangengruben. Um nix besser als Parteisekretariate.
Da hat etwa der burgenländische Bischof Zifkovits sehr klug gehandelt, als er mit seinem Amtsantritt auch seine ausgewählten Vertrauten mitgenommen hat und nicht aus falsch verstander Zurückhaltung die Leute seines Vorgängers übernommen.

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Heiliges Messopfer.
Das Heilige Messopfer.

🤗 👍 😇

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Das Heilige Messopfer.
Die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers.

😇 👍 🤗

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14:16

Abendlob zum 4. Advent 2011
Abendlob zum 4. Advent 2011 aus dem Benediktinerinnenkloster Kellenried

@cyprianus
exakt das selbe habe ich mich auch gerade gefragt.

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Atheist Hitchens ist tot
Bild: Christopher Hitchens 2007, Quelle: Wikipedia, Creative Commons.
(gloria.tv/ KNA) Christopher Hitchens, einer der profiliertesten Atheisten, ist tot. Der britischstämmige Journalist und Literaturkritiker erlag am Freitag im texanischen Houston einem Krebsleiden. Er wurde 62 Jahre alt. Der Autor Richard Dawkins, wie Hitchens Vertreter eines «New Atheism», würdigte seinen Mitstreiter laut dem britischen Sender BBC als «beherzten Kämpfer gegen alle Tyrannen einschließlich Gott».
Salman Rushdie schrieb auf Twitter: «Eine große Stimme verstummt.Ein großes Herz hat zu schlagen aufgehört.» Hitchens hatte Rushdie verteidigt, als dieser wegen seines Romans «Die satanischen Verse» (1988) von Muslimen heftig angegriffen und mit dem Tod bedroht wurde.
Hitchens hatte zahlreiche Personen der Zeitgeschichte mit scharfer, teils ätzender Kritik angegangen. In seinem Buch «Die Missionarsstellung: Mutter Teresa in Theorie und Praxis» beschrieb er die katholische Ordensgründerin …

O Ewigkeit, du Donnerwort,
du Schwert, das durch die Seele bohrt,
o Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,
vielleicht schon morgen oder heut
fall ich in deine Hände.
Mein ganz erschrocknes Herz erbebt,
dass mir die Zung‘ am Gaumen klebt!
O Gott, wie bist du so gerecht!
Wie strafst du mich, den bösen Knecht,
mit wohlverdienten Schmerzen!
Schon hier erfasst mich deine Faust,
dass es mich würgt, dass es mich graust
in meinem tiefsten Herzen.
Die Zähne klappern mir vor Pein;
Wie muss es erst da drüben sein!
Wach auf, 0 Mensch, vom Sündenschlaf;
Ermuntre dich, verlornes Schaf,
denn es enteilt dein Leben!
Wach auf, denn es ist hohe Zeit,
und es naht schon die Ewigkeit,
dir deinen Lohn zu geben!
Zeig reuig deine Sünden an,
dass dir die Gnade helfen kann!